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Artikel-Nr: Y070-C
Abmessung: 60 L x 13 B x 80 H
Yachmodell aus hochwertigem Teak & Hart Holz . Das Modell kommt mit einem klimatisierten Holz Basis.
Ornamente und Verzierungen (z.B. Kanonen, Bullaugen, Anker, Zifferblätter und Räder ...) sind Skulpturen von Messing, Chrom und andere Metalle.
Dieses Yacht ist eine vollständige und maßstabsgetreue Nachbildung des Original-Yachtes und ist 100% in Handarbeit hergestellt wurden.
Jedes Schiffsmodell wird mehrere Male Mikro-geschliffen, um die maximale Aufnahme für Farbe und Lack sicherzustellen. Diese Zeitanwendung und Schichtung Prozess ist das, was unsere Modelle ihrem realistischen Glanz gibt.
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Geschichte:
Im Jahr 1898 lief die heutige Pen Duick bei Gridiron & Works in Irland unter dem Namen Yum vom Stapel. Die Yum war von ihrem Konstrukteur William Fife III als Rennyacht für die Klasse der twenty-rater entworfen worden. Ihre erste Rennsaison verlief gleich recht erfolgreich. Einem vierten Platz bei ihrer ersten Regatta am 17. Juni 1899 beim Royal Corinthian Yacht Club folgten nur noch erste und zweite Plätze.
Bereits 1900 wechselte das Boot zum ersten Mal den Besitzer und auch die nächsten Jahre verliefen sehr erfolgreich - die Yum gewann mehrere wichtige Regatten. 1902 wurde die Yum an den Franzosen André Hachette verkauft, der sie auf den Namen Griselidis taufte und Anfang Februar 1902 von Cowes nach Le Havre überführte. In den folgenen Jahren wechselte das Schiff mehrfach den Eigner. Damit einhergehend erhielt das Schiff nach Yum und Griseldis noch verschiedene Namen: Magda (1908), Cora V(1919), Astarté (1922), Panurge (1931) und Butterfly (1933).
Die Butterfly wird 1935 von den Brüdern Lebec erworben, die den Namen des Bootes ein letztes Mal ändern: Pen Duick. Im Jahr 1940 wird die Pen Duick nach Benodet verlegt und verbringt die nächsten fünf Jahre im Hafenschlick. Dabei entgeht die Pen Duick nur knapp dem Schicksal zahlreicher anderer Yachten, deren Bleiballast von der Wehrmacht beschlagnahmt wurde.
Im Jahr 1952 erwirbt der Franzose Eric Tabarly die Pen Duick von seinem Vater. Der Holzrumpf erweist sich jedoch als völlig verrottet, eine fachmännische Überholung ist nicht zu finanzieren. Eric Tabarly entschließt sich, den Originalrumpf als Positivform für einen Polyesterrumpf zu benutzen. Das Vorhaben gelingt, der neue Rumpf ist der längste Polyesterrumpf, der bis dahin gefertigt wurde. Mit Hilfe von Freunden gelingt es Eric in jahrelanger Arbeit, die Pen Duick wieder seetüchtig zu machen. Da der neue Rumpf leichter ist, kann die Pen Duick nun mehr Ballast tragen, was Eric nutzt, um einen längeren Mast einzusetzen. Bei einer späteren Überholung ab 1983 wird die Masthöhe ein weiteres Mal verlängert.
Heute befindet sich die Pen Duick im Eigentum der Familie Tabarly. Wärend der Rennsaison nimmt die Yacht an verschiedenen Veranstaltungen teil.
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