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Artikel-Nr: T081-O
Abmessung: 60 L x 15 B x 68 H
Historisches Schiffsmodell aus hochwertigem Teak & Mahagoni & Hart Holz . Das Modell kommt mit einem klimatisierten Holz Basis mit seinem eigenen Messing Typenschild.
Dieses Schiffsmodell ist eine vollständige und maßstabsgetreue Nachbildung des Original-Schiffes und ist 100% in Handarbeit hergestellt wurden.
Ornamente und Verzierungen (z.B. Kanonen, Bullaugen, Anker, Zifferblätter und Räder ...) sind Skulpturen von Messing, Chrom und andere Metalle.
Jedes Schiffsmodell wird mehrere Male Mikro-geschliffen, um die maximale Aufnahme für Farbe und Lack sicherzustellen. Diese Zeitanwendung und Schichtung Prozess ist das, was unsere Modelle ihrem realistischen Glanz gibt.
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Geschichte:
Die Vasa (deutsch auch Wasa) ist ein schwedisches Segelschiff, das am 10. August 1628 auf seiner Jungfernfahrt sank. Nach seiner Auffindung 1956 und Bergung 1961 ist es heute restauriert im Vasa-Museum in Stockholm zu besichtigen.
Der Name des Schiffes stammt vom Symbol der schwedischen Königsdynastie Vasa ab, eine Ährengarbe (schwedisch: vasa).
König Gustav II. Adolf von Schweden ließ ab 1625 das Kriegsschiff Vasa bauen, und zwar für den Schutz schwedischer Interessen gegen Polen während des Dreißigjährigen Krieges. Das lutherische Schweden wollte als aufsteigende Seegroßmacht den Import von Hanf zur Herstellung von Tauwerk für neue Schiffe aus dem zur damaligen Zeit unter Einfluss des katholischen Polens stehenden Baltikum sicherstellen. Neben religiösen und strategischen Gründen für den Krieg gab es auch persönliche: Gustav II. Adolf hatte den polnischen König, der sein eigener Vetter war, zuvor vom schwedischen Thron gejagt, den dieser nun zurückzuerobern hoffte.
Der erste Auftrag des Schiffes sollte die Blockierung der Weichselmündung bei Danzig sein.
Die Vasa war Bestandteil einer größeren Bestellung über zwei große und zwei kleine Schiffe. Das zweite große Schiff sollte den Namen Tre Kronor (Drei Kronen) erhalten. 1625 wurden ca. 1.000 Eichen allein für die Vasa gefällt. Die Zimmermänner gingen mit Schablonen für die einzelnen Schiffsteile durch die Wälder Södermanlands und wählten passende Bäume aus. Das Holz wurde zur Halbinsel Blasieholmen im heutigen Stockholmer Stadtteil Norrmalm gebracht, wo am 1. Januar 1626 der eigentliche Bau begann.
Der verantwortliche Schiffbaumeister war der Holländer Henrik Hybertsson. Zu dieser Zeit gab es noch keine Planzeichnungen in heutiger Form. Stattdessen benutzte man überlieferte Proportionen, die einem Schiff gute Eigenschaften geben sollten. Hybertsson richtete sich nach Proportionen für ein Kanonendeck, der König hatte jedoch zwei bestellt. Diese „Kriegsmaschine“ sollte den Gegner schon durch ihre Gestalt überwältigen.
Der Bau der Vasa war für Schweden auch ein Prestigeprojekt. Sie war bestückt mit 64 Kanonen, die der Feuerkraft der gesamten polnischen Flotte gleichkommen sollten. Das Schiff war etwa 69 Meter lang, 12 Meter breit und am Großmast fast 52 Meter hoch. Die gesamte Segelfläche lag bei etwa 1.300 m² und das Achterdeck lag 20 Meter über dem Wasserspiegel.
Nachdem Gustav Adolf erfahren hatte, dass der Feind ein ähnlich großes Schiff bauen ließ, befahl er 1627, auf dem oberen Batteriedeck Kanonen in gleicher Zahl und vom gleichen Kaliber wie auf dem unteren Batteriedeck zu installieren, um so die Feuerkraft weiter zu erhöhen. Ein schwerer Fehler: Die gesamte Statik des Schiffes, die durch Ballaststeine im Rumpf kontrolliert wurde, geriet außer Kontrolle. Durch den erhöhten Schwerpunkt lagen die Öffnungen für die unteren Kanonen bereits bei geringer Krängung (Schräglage) unterhalb der Wasserlinie.
Über 700 Statuen, deren fratzenhafte Gesichter Schwedens Stärke demonstrieren und den Gegner demütigen und ängstigen sollten, zierten die Vasa. Es war ein Gewimmel aus römischen Kriegern, Löwen, Nixen, Phantasiefiguren und griechischen Gottheiten. Die Figuren entstanden im Renaissance- und frühen Barockstil. Die Inspirationen kamen hauptsächlich aus der Bibel, aber auch aus griechischen und römischen Sagen und aus verherrlichten schwedischen Königsstammbäumen.
Die Farbgebung der Vasa war nach der Bergung längere Zeit unbekannt. Neuere Untersuchungen zeigten, dass die Statuen des Schiffes in starken Farben gehalten waren.
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